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die letzten Tage, schlichtweg keine Zeit. Wir waren unterwegs in Seattle, in Ballard der Ort an dem unser Hostel ist, sind ausserhalb der Stadt in irgendwelche coole Shops gegangen, habe die gleiche Brille wie die Kirsten Dunst (wusste ich da noch nicht) und haben in trendigen Restaurants gegessen (die grösste Pizza die ich je gesehen habe), oder dann selber gekocht und die Leute im Hostel gleich mit eingeladen!
Gestern wurden wir von Lee und Nancy zu einer Strandparty eingeladen,
eigentlich hatten wir uns gefreut gemütlich im Garten unsere Tagebücher etc. nachzutragen und dazu ein kühles Bier zu trinken.
Peter meinte dann aber wir müssten fast hingehen, so eine Einladung nicht anzunehmen wäre dann schon fast unfreundlich. Ein Pavillon am Strand und Gas-Grill, inklusive Badminton Feld war bereits aufgestellt als wir ankamen. Ohne lang zu fragen wurden wir als die Germans eingetragen um an dem adminton-Turnier teilzunehmen.
Lee grillierte Hamburger, und
es kamen immer neue Leute, zwischen 3 und 50 Jahren, alle miteinander befreundet machen ein Fest einfach so und jeder nimmt noch mehr Leute mit so wie uns. Am Schluss waren wir dann ca. 25 Nasen beim Badminton spielen und Alkohol trinken.
Gestern sind wir dann im Hostel geblieben um den Rest der Reise zu buchen, Bustickets, Hostel, Hotel und auch die Zeit die ich mit Pirmin verbringe.
INFO AN PIRMIN: Die erste Nacht werden wir in der Nähe des Flughafen verbringen, dann vier Nächte in San Francisco und den Rest sehen wir noch…
gruss melde mich wieder…
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hatte alles gschrieben, wollte pizza bestellen im Internet, alles verloren, keine lust neu anzufangen vielleicht morgen, oder erzähle dann halt einfach was passiert ist die letzten Tage.
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…kurze Nacht
Am Morgen nach dem obligaten Weissbrot-Frühstück, gingen wir zu fünft los, mit Clemence aus dem Jura, Peter aus Deutschland, Vanessa von der USA und den Austrian-Connection von Hannes und Alex. Die Letzteren gingen das Boeing-Field beobachten das hier in Seattle steht.
Wir anderen, fuhren mit dem Bus los richtung Seattle. Wo wir ein Kaffe vor dem allerersten Starbucks tranken, allerdings konnten wir den nicht im Starbucks holen weil die Schlange um den gesamten Block reichte.
Anschliessend trennten wir uns Vanessa und Peter gingen auf die Fähre und wir Schweizer wollten mal Capitol Hill besuchen, im Hostel sagte der Staff, dass es der abgefahrenste, Hippi-Homosexuellen-Punk-Stadtteil sei. Dann gingen wir etwas shoppen, 2 Paar Schuhe und t-shirts. Na ja, war halt so viel billiger als in der Schweiz.
-> Übrigens: Französisch geht ja gar nicht!!! (Englisch*)
Am Nachmittag haben wir dann per Zufall Peter wieder getroffen… Seattle ist ja auch eine Kleinstadt, auf zum nächsten Kaffe.
Am Abend gings dann richtig zur Sache, mit ein paar Bierchen im Garten nahm der Abend seinen lauf, irgend wann wurden wir dann rein geworfen. Wo der Staff die ganzen Tische auf die Seite geräumt hatte, um eine Tanzfläche zu schaffen. Peter und ich machten dann den DJ und wechselten uns mit den MP3-Playern ab.
Cooler internationaler Abend, Kanada, USA oder Schottland welche Nation hat wohl in die Badewanne gekotzt?
*Mit Englisch verhält es sich so, habe ich nichts getrunken verstehen mich die Amis aber ich rede nicht viel. Habe ich getrunken rede ich viel aber Sie verstehen mich nicht mehr!
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Heute Nacht ist unser halbes Zimmer gleichzeitig wach gewesen, irgendeiner/eine hat so laut geschnarcht.
Ansonsten habe ich recht gut geschlafen, die erste Nacht im Massenschlag also TipTop!
Am Morgen bin ich dann mit den Österreicher wiederum DownTown gefahren. Dort sind wir bei jensten Austellungen vorbei, aber waren ziemlich teuer und haben uns nicht gross interessiert.
Dann sind wir runter zum FishMarket, wo sie die Fische gegenseit zu werfen.
Klarer Höhepunkt des Tages war die Fahrt mit der Fähre zu Bainbridge-Island, die Skyline von Seattle in vollem Umfang zu sehen und schliesslich die ziemlich grosse Insel mit viel Wald, den Häusern am Stand rund um die blaue Bucht.
Die letzten beiden Tage waren schön, aber auch enorm anstrengend, es war extrem heiss, wir waren den ganzen Tag auf den Beinen. Ich nehms Morgen mal noch etwas gemütlicher und werde an meiner Reise Route feilen.
Grioss Erich
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Am Nachmittag sind dann tatsächlich die ersten Deutschsprachigen aufgetaucht, zwei Deutsche und zwei Österreicher. Zu fünft gingen wir am Abend nochmals DownTown. Wir wollten noch auf die SpaceNeedle solange das Wetter gut ist, der Ausblick von dem Turm ist gigantisch
Anschliessend machten wir uns auf die Suche nach einem Restaurant, viele hatten aber bereits geschlossen oder die Tischdekoration sah schon viel teurer aus als unsere Kleider. Schlussendlich gings dann in den McDonald, wir sind nicht stolz drauf, aber auch der hätte 20 min. später geschlossen, Quarter Pounder mit Cheese – besser als nichts.
Zurück im Hostel gabs noch ein kleines Bierchen und die Ösis und ich einigten uns, dass wir am Morgen nochmals nach Seattle fahren um ein paar dinge anzuschauen.
Ach ja, mir gehts übrigens gut, ein wennig Sorgen mach ich mir, dass jenste Hostels schon voll ausgebucht sind. Und ich meine Haltestationen recht stark kürzen muss. Anstatt Stadt für Stadt wird es wahrscheindlich von Seattle nach Portland nach San Francisco und dann mit Pirmin den Rundtrip. Das ist für zwei Monate verdammt wennig.
Mal schaun!
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Nach einer Nacht neben der Klimaanlage bin ich bereits um 6.00 Uhr (Taghell ist es bereits) aufgestanden, um die Zeitung zu lesen während meinem Kontinentalen Frühstück. Donuts, Weissbrot und Orangenjus zum zMorgen. Anschliessend habe ich alles gepackt, doof nur das nicht alles in den Rucksack passt, so muss ich halt mit zwei Taschen rum latschen. Was sich später noch als richtig scheisse herausstellen wird.
Mit dem Shuttle bus gehts nun richtig DownTown Seattle, zur Waterfront, was so was wie die Promenade ist.


Dann suche ich mal den Bus es ist zwar erst 11.00 Uhr aber wer weiss wie lange das geht. Man sollte wiessen dass es hier nur Rundkurse gibt und keinen wirklichen Busstation. Und da ich jetzt doch schon xxx Blocks gesehen habe und meinen Bus die Nr. 18 nirgends ist versuche ich wieder an den Start zu kommen. Prompt kaum bin ich da wo wir ausgestiegen sind schon habe ich die 18!
Nur dumm, dass ich keine Ahnung habe wann ich aussteigen muss. Und was ich nicht wissen konnte, die 18 ist ja gar nicht wirklich der richtige Bus! So entschied ich mich irgendwann auszusteigen und anhand meiner 1:1000000000000 Mio Karte den weg zu finden. Instinktiv wie ich bin, lief ich in die richtige Richtung, es war aber so eine weite Strecke, dass ich nicht wirklich glaubte den weg zu finden. Und so liess ich es mir von einer freundlichen Verkäuferin bestätigen.
Und da sitze ich nun im Hostel, super lage und aufgestellte Angestellte die mir alles erklärten und mir versicherten, dass wenn ich solange hier sei wir bestimmt eine gute Party erleben werden.
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Gut geflogen, hart gelandet
Ich glaube die wollen mich nicht wirklich hier… Am Flughafen wurde ich rund 1,5 Stunden befragt, kontrolliert und nochmals befragt. Am Ende durfte ich dann zum Flughafen raus, aber dass ich 2 Monate durch Amerika Reise hat mir nicht wirklich jemand geglaubt. Naja, vom SEATEC Flughafen gings dann mit dem Shuttle-Bus ins Fearfield Inn Hotel. Hier geniesse ich zum letzten mal, sicher für diese Woche, den Luxus eines Bads des Fernsehers meines Internet anschlusses!
Ah ja eis Bett isch nu leer falls epper interessi hed!














