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Wir sitzen gerade im Internet cafe, haben aber im Hotel kein Internet, am Montag wird sich das hofentlich aendern, und wir haben dan auch einen Pool. Die Probleme die wir hatten, sind schon fast vergessen und wir werden hier auch gerne darueber berichten, aber erst wenn ich mit meinem Laptop ins internet komme also abwarten und den Laborday geniessen!
cheers
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Zuerst lässt mich Erich am ersten Tag nicht schlafen und dann treffen wir doch tatsächlich auf einen Verwandten der Abstammung des Schnarcheltiers. Ich stehe freiwillig in meinen Ferien aus Prinzip nicht vor 12 Uhr auf. Tja, der Herr Schnarchi hat’s geschaft, bin die ganze Nacht im Halbstundentakt aus dem Schlaf gerissen worden und schlussendlich fluchend um 05.30 Uhr aus dem Zimmer gegangen um im Gemeinschaftsraum schlafen zu gehen. Dort traff ich dann ein weiterer Zimmergenosse der sich bereits auf einem Sofa breit gemacht hat. Werde heute noch die guten alten Oropax kaufen oder an der Rezeption fragen ob ich mein Schlafplatz direkt in den Aufenthaltsraum verlegen darf.
Einen Kaffee, 2 Bagles und 2 Pancakes später sah die Welt schon wieder besser aus. Wir machten uns dann auf den Weg zur Golden Gate Bridge. Sieht in echt noch grösser aus als auf den Bildern. Natürlich sind wir losgelaufen um die Brücke zu überqueren. In der Mitte angekommen drehten wir dann wieder um, weil wir von gestern noch ziemlich müde in den Beinen waren.
Anschliessend gingen wir in den Golden Gate Park welcher einige Busminuten südlich der Golden Gate Bridge gelegen ist. Eins habe ich bereits gelernt, grüsse einfach keine Buschauffeure, man bekommt einen Blick zurück als wäre man ohne Kleider und Unterhosen unterwegs. Bei Fragen verstehen sie auf einmal kein Englisch mehr. Tja, nicht alle Buschauffeure können so wie Bepi sein. Der Park war sehr schön um Spazieren zu gehen. Hat auch einiges an Tieren dort, Eichhörnchen, Schwäne, Schildkröten und Elritzen (hat mir Erich erklärt was das ist, war bis heute nicht in meinem Wortschatz)
Den restlichen Nachmittag haben wir mit sünnele verbracht und schon bald gehen wir Downtown um einen weiteren Big Cheeseburger zu verdrücken. Mmmh, freu mich jetzt schon……..
(Da Erich zu Faul war den Blog zu schreiben, hat dies Pirmin heute übernommen)
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ich habe den Pirmin tatsächlich gefunden. Unseren ursprünglichen Treffpunkt haben wir anfangs Woche verworfen und am Flughafen abgemacht. Anschliessend sind wir natürlich auf ein kühles Blondes in der nächst besten Bar. Pirmin war sehr müde, obwohl ich ihm noch soviel zu erzählen gehabt hätte, wen verwunderts dann schon, dass er sich am Morgen darüber beschwert hat, dass ich in der Nacht mehrmals zu ihm gesprochen habe.
Am Morgen sind wir zum Autoverleih gegangen um erkundigungen einholen, der Verkäufer bot uns an für 175 Dollar per Woche den Hyundai zu verleihen, oder… für 30 Dollar mehr einen FORD MUSTANG. Die Wahl ist inzwischen eigentlich bereits getroffen, wir haben uns aber entschlossen, dass wir den Wagen erst am letzten Abend holen um Geld zu sparen, da wir diesen jetzt sowieso nicht brauchen. Jetzt kackts mich richtig an, dass ich mit meiner provisorischen Lizenz hier nicht fahren darf. Irgendwo auf einer abelegenen Wüstenstrasse wird dann aber einmal aufs Gas drücken schon drin liegen.
Grüsse an alle zu Hause Erich und Pirmin!
PS. mer hend hit zwei Stinktiär gseh, für so eppis lohnd sich doch ä 15 Stundflug!?
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hier ein paar Bilder vom ersten Stadtrundgang!
…nach einer zwölfstunden fahrt, bin ich in San Francisco angekommen. Anschliessend gabs einen Kaffee mit zwei Amerikanern die ich im Bus getroffen hatte. Dann machte ich mich auf die Suche nach dem Hotel, oder dem Flughafen. Beides sollte relativ nahe aneinander liegen. Aber bis ich nur einen Bus fand der in Richtung Süden fuhr war ich zwei Stunden in der Stadt herum geirrt. Anschliessend nahm ich die Nummer 9 welche mich richtung Flughafen bringen sollte…
Richtung Süden fuhr der Bus zwar machte dann aber eine Schleife quer durch die Landschaft. Als der Bus den Rückweg antrat fragte der Busdriver wo ich eigentlich genau hin wolle. Und sagte mir dann welche Linie ich nehmen musste. Es sind hier soweit ich das gesehen habe drei Busunternehmen und dann noch Schienenbahnen im Einsatz, riesen Ghetto also. Dann bin ich am falschen Terminal ausgestiegen, das war die Airport SO Blvd und nicht das NO… und bin dan in einem kleinen Dorf rumgelatscht bis ich die Hausnummer des Hotels gefunden hatte, nur das da ein Tier-Coiffeur-Shop drin war.
Da reichte es mir und ich suchte mir ein Taxi…
Jetzt bin ich im Hotel wo das Bier teuerer ist als ein Six-Pack an der Tankstelle, bin Hunde müde und warte eigentlich nur darauf, dass Pirmin eintrifft. Weis nicht was bis Sonntag, in die Stadt bringst nicht wirklich weil wir genügend Zeit haben diese zusammen zu erkunden! Ich hasse Sandwiches die letzten paar Tage bin ich einfach nur Froh wenns ein Cheesburger ist!
Morgen sieht die Welt schon anders aus…
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Heute hab ich einen Ausflug nach Seaworld gemacht. War witzig und imposant… hier die Bilder:
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Gestern sind wir zuerst in die Outlet-Village, gegangen alles saubillig Schuhe für 20 Dollar, zwei T-shirts zum Preis von 25 Dollar und und und…
Am Abend startete dann die TOGA PARTY - wasn das??? Das ist die allwöchentliche Party bei deren alle Leute die Togas tragen, normalerweise halt einfach das Leintuch, gratis Drinks bekommen. Ich wollte erst ja eigentlich nicht zu der Pyjama-Party gehen, denn wenn ich eins nicht mehr haben kann ist es Kater am Morgen, auf der anderen Seite will ich ja nicht der Spielverderber sein… also bin ich hin, hab meinen inneren Schweinehund überwunden und wiederum eine Spass gehabt.
Konsequenz natürlich Kopfweh, Nachbrand und Müdigkeit. Seaworld ist also um einen Tag verschoben und alles was ich heute den Tag durch gemacht habe ist mein Ticket für den Bus geholt, zweimal geduscht und etwas zu essen organisiert…
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Hier in San Diego ist es ein wenig anders, als im Rest der USA, was ich bisher so gesehen habe. Einfach gesagt ist San Diego das Lloret de Mar von Amerika. Alkohol und Strand dominieren hier, Sonne jeden Tag von Morgen früh bis am Abend späht. Es ist ein cooles Hostel hier, die Garage neben an wurde zu einem Party/Ruhe/Gemeinschaftsraum umfunktioniert und hier können am Abend schon mal 30 Leute miteinander proschten! Wir waren Gestern Abend bei einem richtigen Baseball-Spiel, in dem PETCO-Park mit 34′000 Leuten. Es ist schade, dass die Holländer und der Aussie Morgen abreisen, wir hatten eine gute Zeit zusammen, andersrum krieg ich jetzt vielleicht mal meinen Hintern vor 11 Uhr aus dem Bett.
Gruss bin bald zurück die Zeit rast hier im Moment an mir vorbei, nächste Woche kommt ja bereits Pirmin…
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San Diego
Gestern um 23.00 Uhr angekommen, bis um 12.00 Uhr geschlafen und dann einen kleinen Stadtrundgang gemacht und das Hostel gesucht. Und ein paar Schuhe gekauft, die Andern sind bis zur Sohle durchgelaufen!
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Sacramento ist die Geisterstadt schlechthin. Am Wochenende ist kein Verkehr, nur wenig geöffnete Läden und kaum wer ist zu Fuss unterwegs. So ist es denn auch nicht verwunderlich, dass Colin und ich die letzten Tage rund um Sacramento verbracht haben. Am Samstag sind wir nach Old Sacramento gefahren, wo alles wie im Wilden Westen aussieht, am Abend gingen wir mit einem Texaner, einer Thailenderin und zwei Deutschen ein Bierchen trinken. Der Abend endete damit, dass wir den
Toyota-Offroader der Girls in eine Baar umfunktionierten, Alkohol-Verbot im Hostel, und bei einem GinTonic den Mädels unser Programm für Morgen erklärten. Nach Napa-Valley fahren dort einen haufen Wein degustieren und anschliessend wieder zurück zu fahren, spontan verlängerten sie ihren Aufenthalt um eine Nacht und kamen mit uns mit. Also eigentlich wir mit ihnen, sie hatten ja den Mehrplätzer.
Gestern sind Colin und ich in den Yosemite National Park gefahren, Worte sind da fehl am Platz,
habe eine Seite mit Bildern eingerichtet http://www.facebook.com/album.php?aid=53336&id=651138622 (für Facebook).
für alle anderen:
Heute war ich shoppen und am Nachmittag oder allenfalls Morgen werde ich das Sutter Museum besuchen. Sutter war der Gründer von Sacramento und ist Schweizer Auswanderer. Am Freitag habe ich dann eine Reise von 12 Stunden vor mir, dann gehts nach San Diego!
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Im Ausgang hat der Kanadier mir Angeboten, dass ich mit ihm nach Sacramento fahren könne. Zuerst dachte ich, dass das nicht möglich wäre, Koffer, seine Gitarre, Schlafsack und Tasche… Doch wir quetschten am nächsten Tag alles in den SMART. Die reise war dann auch einiges angenehmer als mit dem Bus die 12 Stunden gedauert hätte mit jeweils zwischenhalten mitten im Nirgendwo.
Es war witzig wie die Leute reagiert haben als wir mit dem Kleinwagen auf der Autobahn an Ihnen vorbei gefahren sind. Der Smart wird hier erst im Herbst lanciert. Die Landschaft war atemberauben, 200 Kilometer Wald, dann 200 Kilometer Wüste, 200 Kilometer Landwirtschaft!
Jetzt gehn wir los und schauen uns die Stadt an!
































































